Im Jahr 2018 brachte der Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Genua, diese drei Musiker aufgrund ihrer gemeinsamen Liebe zur traditionellen irischen Musik zusammen. Sie vereinten ihre sehr unterschiedlichen geografischen und musikalischen Hintergründe und schufen ihr eigenes Repertoire, das die Menschen zum Tanzen bringt. Die Musik von TriOblique bleibt dem Rhythmus und der Seele der traditionellen bretonischen Musik treu, experimentiert aber gleichzeitig mit Einflüssen, die von Hardrock bis Dance und von zartem Fingerpicking bis Funk reichen. Die Musik ihres ersten Albums „Danse avec les renards“ durchquerte unseren Kontinent, eroberte große und kleine Bühnen und sorgte für Tausende von Lächeln und noch mehr wild tanzende Füße.
Ein Duo, das groovt… Das Duo Le Courtois / Le Courtois alias KELT’DUO besteht aus Kloé an der Posaune und Xavier am diatonischen Akkordeon. Dieses Vater-Tochter-Duo wurde 2024 für einen Wettbewerb geboren und ist seitdem nicht zu stoppen. Auf euch warten dynamische und nuancenreichen Arrangements auf einem Fest Noz.
Xavier hat uns eine Liste der Tänze gespielt, die sie sich vorstellen können, abends zu spielen. Auf der wirklich sehr langen Liste sind auch ein paar regionale Klassiker wie Kost ar c’hoad, Rond Paludier, Kas has barh, Gavotte du bas Léon et peut-être suite de Loudeac. Ralf wird in einem zweistündigen Workshop vorm Ball euch ein paar der Exoten beibringen. Im Anschluss gibt es ein Mitbringbuffet von und für die Workshopteilnehmenden.
Workshoptickets kosten solidarisch mindestens 6 €, gerne 15 €. Der Ball kostet solidarisch mindestens 6 €, gerne 30 € (da wir keine Förderung bekommen, können wir so möglichst viele Bälle finanzieren.)
Musik: Kloé Le Courtois – Posaune, 14 Jahre alt Xavier Le Courtois – diatonisches Akkordeon
Vorab: Dies ist eine seltene Möglichkeit zwei Bands an einem Abend bei uns zu hören und das machen wir nur, wenn wir beide Gruppen so mögen, dass wir uns nicht entscheiden können 🙂 19:00 Uhr Akleja || 20:15 Uhr Bargainatt
Aus einer Freundschaft zwischen vier jungen Musikern entstand Bargainatt, eine Tanzmusikgruppe, die Anfang 2016 in Montpellier gegründet wurde. Das Quartett unternahm seine ersten Schritte im Frühling auf den Märkten der Regionen Hérault und Gard. Mit einem Hut auf dem Pflaster und voller Tatendrang finden auf der Straße die ersten Proben statt. Aus dieser reichen Erfahrung ist der Name der Gruppe geboren. Entstanden aus den englischen Worten „Bargain“ (Markt) und „Hat“ (Hut).
Da Bargainatt kein Lieblingsrepertoire hatte, beschloss die Band, sich von den Tänzen verschiedener Regionen Frankreichs, die ihr am Herzen liegen, inspirieren zu lassen. Und gleichzeitig versuchen sie, deren Feinheiten und Traditionen so weit wie möglich zu respektieren. Von der Auvergne bis zur Bretagne, über Poitou und die Gascogne bietet Bargainatt eine Reise voller Farben und Einflüsse, voller Energie und Frische.
Musik: Camille Stimbre – Violine Youmi Bazoge – Violine und Gesang Noé Bazoge – Cello Gabriel Chiapello – diatonisches Akkordeon
Das Duo Akleja erforscht musikalisch, was ihnen am Herzen liegt – Natur, Begegnungen und berührende Augenblicke. Akleja spielt instrumentale Folkmusik auf Nyckelharpa, Gitarre und Cittern. Besonders geprägt sind sie von Tanzmusik, die in alten Notenbüchern schlummert und zu neuem Leben erweckt werden möchte, sowie der Musiktradition Schwedens, dem Heimatland der Nyckelharpa. Mit ihrer Musik gehen sie eigene Wege und erschaffen eine einzigartige Klangwelt voller Lebensfreude und Atmosphäre. Mit ihrem mitreißendes Spiel und ihren feinen Arrangements zeichnen sie klingende Bilder und entreißen ihr Publikum mühelos dem Alltag.
Musik: Regina Kunkel – Nyckelharpa Björn Kaidel – Nyckelharpa, Gitarre, Cittern