1 | Mister Klof (Fr)
2 | La Lanterne (Fr)
3 | Jormsons Kapell (Berlin)
4 | Swedenquell (Leipzig)
5 | Maracu (Leipzig)
6 | Zirla (D)
7 | Wings & Tales (Berlin)


1 | Mister Klof (Frankreich)

© Julien Wieser

Gut eingespielte Bourrées, romantische Mazurkas, fröhliche Kreise mit irischem Parfüm, Walzer, die sich wenden … Seit 2011 kombinieren die vier Musiker von Mister Klof Dudelsack, Gitarre, Akkordeon und Flöte. Sie kombinieren ihre Leidenschaft für traditionelle Musik mit anderen zeitgenössischen Einflüssen und bieten den Tänzern Frankreichs und Europas Folk-Revolten an. Absolut zu empfehlen 🙂

Tiennet Simonnin – chromatisches Akkordeon
Sylvain Vuidart – Querflöte
Julien Cartonnet – Dudelsack
Sylvain Quéré – Gitarre

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2 | La Lanterne (Frankreich)

La Lanterne ist der Wunschort von vier guten Freunden, um sich für eine gemeinsame Leidenschaft zu versammeln: Musik zum Tanzen. Vier Jungs mit verschiedenem musikalischen Background wollen für euch kraftvolle und abwechslungsreiche Musik  im Dunkel der Nacht spielen und werden so eure Komplizen rund um ihre Laterne.

Der helle Schein der Laterne ist seit Generationen der Treffpunkt der Nachtschwärmer, Schlafwandler und Träumer. Dort verbindet sich aktuelle Folkmusik und traditioneller Tanz. Kommt vorbei und genießt die Verbundenheit mit der Musik, die das Leben unserer Vorfahren fortsetzt und mit neuen Einflüssen schmückt.

Guus – Diatonisches Akkordeon
Camille – Violine
Nans – Gitarre
Johann – SchlagzeugI

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3 | Jormsons Kapell (Berlin)

Fragt euch jemand nach Lill Jorm & Stor Jorm und ihr haltet sie für zwei Brüder, habt ihr nicht weit gefehlt. Zwar handelt es sich bei den beiden um zwei wunderschöne Seen nahe dem Fischerdorf Jorm im nord-west-schwedischen Jämtland. Doch im nahegelegenen Berlin gibt es 6 Musikhandwerker, daselbst auch bekannt unter dem Namen Jormsons Kapell.

Und Jormsons Kapell, das ist kernige Tanzmusik von Über(ost)see: ein erfrischendes Musikvergnügen zum Lauschen, Schnipsen oder Abtanzen. Fünf gestandene Männer und eine Dame bringen ihre Liebe zur nordischen Musik und jede Menge Erfahrung aus europäischem Folk und Jazz sehr spontan auf die Bühne. Egal ob verträumter Vals, stampfende Polkka, hüpfiger Schottis oder abgedrehte Polska: Die Spielfreude der Berliner Band ist zu hören und zu spüren.

Ralf Voigt   –   Dragspel
Barbara Reier – Fiol, Sång             
Jörg Fischer – Kontrabas, Tanpura
Matthias Schult – Fiol
Frank Beckmann – Fiol
Ralf Müller – Gitarr, Sång  

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4 | Swedenquell (Leipzig)

Swedenquell sind Musiker und Tänzer aus Leipzig, deren Repertoire von traditioneller Folkmusik bis zu Eigenkompositionen reicht. Das Verhältnis zwischen Paartänzen (Walzer, Polka, Mazurka, Shottish, Bouree oder Polska) und bretonischen, balkanesischen oder israelischen Kreis- und Reihentänzen ist ausgewogen. Traditionelle Eröffnung eines Tanzabends bildet die Polonaise, viele Paartänze werden mit Partnerwechsel getanzt. Dabei geben Swedenquell jedes Jahr einen kleinen Einblick in die Geschichte des Tanzhausfestes, die seit etlichen Jahren Musik nur ohne Grenzen kennt.

Annekathrin Bahls – Klarinette, Blockflöte
Andreas Brinsa – Drums, Percussion
Joachim Drechsler – Gitarre
René Kalio – Cello, Gesang
Lars-Peter Morling
– Querflöte, Electronica
Anke Siegert-Morling
– Violine, Gesang

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5 | Maracu (Leipzig)

Und zum anderen könnt ihr die neue Balfolkband aus Leipzig erleben. Maracu setzt sich aus bekannten Gesichtern der hiesigen Tanzszene zusammen und das kann nur eines heißen: Sie wissen, worauf es ankommt. Freut euch auf feinen dynamischen Bal Folk, tanzbar und beswingt.
Maracu  besteht aus fünf Leipziger Gesichtern, von denen ihr sicherlich ein paar bereits kennt. Mit ungebremster Leidenschaft präsentieren sie viele Eigenkompositionen und sehr lebendig arrangierte Trad-Stücke.

Matthias Glatthorn – Gitarre, Querflöte, Charango
Michael Kock – Schlagzeug
Christopher Köhler – E-Bass, Gitarre
Josephine Schlät – Violine
Luzia Walsch – Klarinette

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6 | Zirla (Berlin & Peenehagen)

Zwei Musikerinnen, vier Hände, 70 Saiten – tänzerisch oder verträumt, draufgängerisch oder nachdenklich – wir lieben verschiedene Stimmungen! Daniela Heiderich und Merit Zloch, beide seit Jahren international mit ihren Böhmischen Hakenharfen solo und in verschiedenen Bands unterwegs, haben sich zusammengetan, um ihr Publikum mit doppelter Harfenkraft zu verzaubern.
Ihre Musik speist sich aus zwei Quellen: Alte Tanzmusik und Lieder als Basis für eigene Arrangements, die Einflüsse aus Latin, Jazz, Rock, Pop und Weltmusik aufnehmen, und assoziative Eigenkompositionen, die das inneren Auge des Zuhörers ansprechen.

Daniela Heiderich – Böhmische Hakenharfe
Meret Zloch – Böhmische Hakenharfe

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7 | Wings & Tales (Berlin)

„Wings and Tales“ machen sehr gut tanzbaren Folk: Der Groove von Stompbox, Rhythmusgitarre und Kontrabass geht in die Beine. Die Melodien von Bouzouki, Flöte und vierstimmigen Gesang schwingen sich in die Herzen.

Wir dürfen uns neben (mehr oder weniger) bekannten Klängen auch auf einige selbstkomponierte Stücke freuen. Alles was sich zwischen Bluegrass, Folk und Trad bewegt ist vor den Vieren nicht sicher!

Theo Giann – Bouzouki, Gesang
Helena Laudel – Querflöte, Gesang
Martin Hahn – Gitarre, Gesang
Filine Ulrich – Geige, Gesang
Niklas Jakob – Kontrabass, Gesang

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