Accordzéam (FR)
Cam & Leo (FR)
Chalap! (FR)
Lyradanz (IT)
La Machine (FR)
Plantec (BZH)
Duo Simonnin/Esbelin (FR)
Le Grand Lyradanz (FR / IT / BZH)


Accordzéâm

Es ist nicht so einfach, Worte für Accordzéâm zu finden, die nicht maßlos übertrieben wirken. Leider ist Accordzéâm aber einfach so genial, dass man selbst mit den großartigsten oder schrägsten Worten nur leicht an ihrer Kreativität und ihrem Können kratzen kann. Worte können das einfach nicht beschreiben. Wir lassen bewusst das Video für sie sprechen. Viel Spaß!

Jonathan Malnoury – Hautbois, Gitarre, Flöten
Raphaël Maillet – Violine
Lucas Thébaut / Michaël Bideault – diatonisches Akkordeon
Nathanaël Malnoury / Sylvain Courteix – Kontrabass
Franck Chenal – Schlagzeug und Perkussion

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Cam&Leo

Cam&Leo sind wirklich wie ein Chamäleon. Mit Harfe, Perkussion, Bass und Gesang spielen sie die Musik der ganzen Welt für uns. Quasi Urlaubsmusik für tanzende Weltenbummler. Von Südamerika bis zum Balkan wechseln sich traditionelle Musik und eigene Kompositionen ab. So entstehen mit bekannten Melodien neue Kulturen, die im filigranen Folk/Pop/Rock-Universum vom Camille und Léo miteinander tanzen, sich umarmen, voreinander kreuzen und Spaß haben wollen.

Camille Heim – Harfe, Gesang, Perkussion
Léo Danais – Schlagzeug, Gesang, Bass, Perkussion

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Chalap!

Chalap! ist ein Versprechen für Reisen durch Raum und Zeit, das vier Künstler mit unterschiedlichem Hintergrund im Dienste von Musik und Tanz zusammenführt. An der Ost-West-Schnittstelle zwischen den unerschöpflichen Traditionen Europas werden wir Kontraste und Nuancen in einem Repertoire von Originalkompositionen und gewagten Arrangements rund um wiederbelebte Trad-Themen spielen.

Wir bekommen einen neo-trad-dominanten Ball mit besonderem Balkan-Touch auf die Ohren, durch den uns Balkan-Tanzanleiter Guillaume Groulard führen wird.

François Heim – Diatonisches Akkordeon
Camille Heim – Keltische Harfe
Simona – Tanzanleitung
Léo Danais – Percussion

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Lyradanz

Die italienische Dreifaltigkeit der Geschwister Sangineto und Jacopo Ventura verzaubert Sinne und Glieder gleichermaßen und begeistert mit ihrer fröhlichen Art und Musik. Vor allem die Sanginetos bereichern seit Jahren durch ihr Ensemble mit Harfen- und Psalterspiel die Balfolk-Welt ungemein. Als wäre das noch nicht genug, garnieren sie ihre musikalischen Köstlichkeiten hin und wieder auch mit Musikzitaten aus aller Welt. Schließt die Augen und lasst euch bis an hawaianische Strände treiben. Spitzt die Ohren und lasst euch überraschen, wohin diese melodische Reise führt.

Adriano Sangineto – keltische Harfe, Bassklarinette, Gesang
Caterina Sangineto – Gesang, Streichpsalter, Flöte, Bodhran, Harfe
Jacopo Ventura – Gitarren, Charango, Gesang

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La Machine

La Machine gehört zu den Gruppen, die man kennen sollte. Sie haben diesen einzigartigen kompakten und bezaubernden Drehleier-/Dudelsack-Sound, kombiniert mit dem schwingenden und tribalen Groove des Perkussion/Bass-Rhythmus. Hinzu kommt die charismatische Präsenz von Julien Barbances, einem Sänger mit einem rauen, klaren Stimmklang und reichlich Vibrato. An seiner Seite steht Greg Jolivet, ein alter elektroakustischer Musiker, der seine Virtuosität nur dann einsetzt, wenn sie dem Kollektiv dient.

Die Kompositionen sind inspiriert, durchdrungen vom Bad der populären Musik aus Zentralfrankreich. Die Arrangements sind sehr „roots“, eine Mischung aus altem Reggae, reunionesischem Maloya und afro-kubanischer Musik.

Dennoch bleibt die Maschine bleibt Rätsel: die zarte und komplexe Alchemie eines einzigartigen Klangs; eine süße, kluge Mischung aus Tanz und Spiritualität, die man mit den Füßen auf dem Boden und dem Kopf in den Wolken hören kann.

Julien Barbances – Gesang, Dudelsack, Geige, Pandeiro
Grégory Jolivet – Drehleier
Jean-Laurent Cayzac – Kontrabass, Gitarre, Bass
Florian Huygebaert – Schlagzeug

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Plantec

Plantec, eine Speerspitze, Tanzen. Ungezügelt wild und kraftvoll. Als Pioniere der neuen Welle der bretonischen Musik in den letzten zehn Jahren hat Plantec die Führung übernommen. Sie haben ihre eigene ikonoklastische Vision der Festnoz-Szene auferlegt, während sie sich ständig weiterentwickeln und ihren eigenen musikalischen Horizont vorantreiben. Ihre Musik liegt auf der Schnittstelle zwischen akustischem und elektronischem Klang, ein Klang, der eine Welt ohne Grenzen beschwört. Moderne und Tradition treffen hier genauso aufeinander wie der Klang der Bombard auf die für Plantec so typischen elektronischen Beats. Kraft und Eleganz. Tradition und Party.

Yannick Plantec – Gitarre
Odran Plantec – Bombard
Gabriel N’Nombi D’Otala – Computerkrempel

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Duo Simonnin-Esbelin

Als Michel Esbelin und Tiennet Simonnin sich 2008 bei einer Auvergne-Session in Paris trafen, war das menschliche und musikalische Verständnis unmittelbar. Sehr schnell wurde die Idee, auf einem Ball zu spielen, offensichtlich. So spielen für uns zwei großartige Musiker das traditionelle Repertoires der Auvergne nebst Pariser Klassiker der Jahrhundertwende zum Tanz. Traditionalisten kommen voll auf ihre Kosten.

Michel Esbelin – Cabrette (Dudelsack)
Tiennet Simonnin – Diatonisches Akkordeon

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Le Grand Lyradanz

Liebe und Spannung, Romantik und Leichtigkeit liegt in der Luft, wenn Lyradanz in ihrer großen Projekt-Formation spielen.

Die Handlung spielt im Paris der 20er Jahre und handelt von der Begegnung zwischen ihr, dem unbekannten Mädchen, der Protagonistin, und einer Verflechtung von Clubgängern an der Seine, die sie Stunde für Stunde, Geschichte für Geschichte, in eine naive Welt führt und eine Stadt aus Emotionen und Wirbelstürmen, Drehungen und Seufzern, rauchigen Manouche-Atmosphären und italienischen Ritualen, nordafrikanischen Banlieues und eleganten Musette-Akkordeons enthüllt.

Damit diese Klänge entstehen, haben wir um Lyradanz herum andere Gruppen eingeladen, deren Mitglieder zur Besetzung von Le Grand Lyradanz gehören. Genießt mit uns einen der Festivalhöhepunkte wenn neben Caterina und Adriano Sangineto und Jacopo Ventura auch G. Jolivet, R. Maillet, T. Simonnin, O. Plantec und F. Huygebaert zusammen mit L. Monguzzi und M. „La Montagna“ Luraghi auf der Bühne stehen.

Eine unübersehbare Geschichte mit einer sanften, aber entschiedenen Atmosphäre, unübersehbar für diejenigen, die ihre Träume frei lassen wollen, um in einer phantasievollen und erfundenen Welt zu reisen – oder nicht?