Zur Geschichte des Tanzhausfestes
Zeigt her eure Füße, Mit Hackbrett und Brummtopf - die Streiche folgen erbarmungslos:
3. Leipziger Tanzhausfest vom 12. bis 15. Mai 1988
Mit dabei waren Folkländers Bierfiedler/Kreuz & Square, Swedenquell, Tanz- & Springband, Leipzig Morris (alle Leipzig), Jams/Tanzhaus, Hagelschlag & Elfenreigen/Pas de Folk (beide Berlin), Schwenkhops/Dickband (Potsdam), Schulmeister (Dresden), Vilö (Ungarn), Limburg's Danse Orkest (Belgien), Vänstra Hjärnhalvan (Schweden).
Zur Erinnerung: Gruppen, die sich für das Tanzhausfest bewarben, waren gehalten, eine Aufstellung ihrer Tänze beizulegen.
Getanzt wurde z. B. folgendes:
- Elsässischer Bauerntanz (Walzer mit verschiedenen Elementen, z. B. Doppeljoch und drei Arten von Mädchenwickler)
- Schottischer
- Walzer
- Hackschottisch
- Hamburg-Contra
- Angleser
- Luisiana Polka (Klapptanz)
- Bohnenpott (Kreuzpolka)
- Rühler Springer
- Hansels Tanz
- Tampet, Mazurka, Rheinländer, Kreuzpolka
Zum Problem entwickelte sich der Nachtklub. Hierfür wollten sich partout keine geeigneten Räume finden lassen. Die Moritzbastei als internationales Studentenzentrum winkte ab und sammelte damit Minuspunkte.



