Zur Geschichte des Tanzhausfestes
Vier Tage lang drehte sich im Kulturwürfel alles um: The Bismarks + Jo Freya (Großbritannien), Dikanda (Polen), Gôut d'Hier (Deutschland), Jæ Sweevers (Dänemark), Polkaholix (Berlin), Dickband (Potsdam), Swedenquell, Zerrwanst & Co., Siggi Doberenz und Wimmerschinken (Leipzig).
Das 18. Leipziger Tanzhausfest vom 29. Mai bis 1. Juni 2003
Jæ Sweevers spielen Tänze von den Inseln Fanø und Fanikke sowie Tänze vom dänischen Festland.
Goût d'Hier eine Gruppe, die viel zu selten auf der Bühne zu sehen ist. Wenn es eine Gelegenheit gab sich verträumt in die Augen zu sehen dann zu dieser sanften und einfühlsamen Musik, ein Hauch von vergangenem - der einem noch lange im Ohr nachhallt.
Polkaholix und damit ist auch schon alles gesagt.
Englische Tanzmusik vom Feinsten The Bismarks und Jo Freya ließen keine Wünsche offen.
Dikanda machten sehr nachdrücklich auf sich aufmerksam. Altbekannte Melodien abgestaubt und dynamisch umarrangiert. Eigenkompositionen vorgetragen von Anna Witczak, deren Energie einen einfach mitriss.
Sigi Doberenz, Tanzmeisterin, Mitbegründerin der Leipziger Volkstanzschule und Autorin der Kindertanzbücher „Gänsereigen” und „Taubenhaus”, beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit traditionellen Kindertänzen. Viele in Vergessenheit geratene Tänze und Tanzspiele hat sie hier wieder in Erinnerung gebracht und praktisch aufbereitet. Begleitet wurde Sigi - same Procedure as every year - von den Leipziger Wimmerschinken die als „Häppy Hour” auch regelmäßig auf musikalischer Kneipentour zu erleben sind.
Die Dickband bewegt seit 1986 das Potsdamer und Berliner Folkstanz-Publikum und auch den Leipziger Tanzboden versetzten sie in rhytmische Schwingungen.




